1. Woche: Blüten und Schmetterlinge
- entschuldigt die schlechte Formatierung; nach 2 Stunden Kampf hab ich aufgegeben -
Ziel dieser 2 Wochen Exkursion war es, ohne Anleitung vor die Haustüre zu gehen und sich selber eine biologische Fragestellung zu überlegen. Diese wurde am ersten Abend vorgetragen um die Hypothesen und die Durchführbarkeit mit den Betreuern zu besprechen. Es folgten 2,5 Tage Experimentierzeit, 1,5 Tage zur Auswertung der Daten mit Statistikprogrammen, dem Schreiben von einem Paper mit ca. 6 Seiten und dem Zusammenstellen eines Ergebnisvortrages. Am 5. Tag wurden die Ergebnisse vorgetragen und die Paper verbessert. Alles war auf englisch. In der ersten Woche schwärmten 3 Gruppen mit je 3 Leuten aus und in der zweiten Woche war Selbstinitiative angesagt.
Ursina, Rafi und ich haben die Anzahl und Artenzahl von Schmetterlingsbesuchen auf einer Blumenwiese mit unterschiedlicher Blumenanzahl (Density) und unterschiedlichen Blütenarten (Diversity) untersucht.
Barabara und Michèle auf Ideenfindung
Barbara, Michèle und Atlant haben nektarsuchende Besucher von verschiedenfarbigen Papierblumen mit und ohne Zuckerwasser untersucht
Wo ist Idee für ein Projekt?
Irene, Marianne und Rebecca haben das Fluchtverhalten von Murmeltieren bei unterschiedlichen Distanzen zu Wanderern untersucht
Da sind wir rüber
Biologische Ideenfindung die dritte
Ursina ist erst später nachgekommen; hier ist Brainstorming quasi visualisierbar ;-). (ich und Rafi)
Ran an die Arbeit
Idee gefunden, nun heisst es patch ausmessen (das Versuchsfeld = 2x2m) und regelmässig Eppis in den Boden rammen als Miniblumenvasen ( Rafi und Ursina)
Density 5, Diversity 1
Das patch mit 5 x Milchkraut; kein Wunder, dass da kein Schmetti gelandet ist
Simone auf Besuch
Die Betreuer sind regelmässig vorbei gekommen um sich zu vergewissern, das wir auch gekonnt beschäftigt tun können
(Density 25, Diversity 5)
Warten auf Schmettis... aber bei der Aussicht gerne
...und die Belohnung
Nach der Praxis folgt die Theorie
Paquita (Mitte) hilft Michèle und Barabara bei der Auswertung
Stirnrunzeln bis tief in die Nacht....
Nun hiess es Daten analysieren, Paper schreiben und Vortrag vorbereiten....
Wer sucht sich da nicht den Platz in der warmen Küche direkt neben dem duftenden Kochtopf?
(Rafi, ich und Ursina)
Entspannung im Lago Cadagno
Entern des Uniflosses
Die Uni hat zur Wasserprobenentnahme ein Floss auf dem See. Oben ist Sauerstoffhaltiges Schmelzwasser, in 13m Tiefe kommt ein 0,5m Band mit knallroten Stickstoffbakterien und darunter ist sauerstoff-freies, Stickstoffhaltiges
Bodenwasser.
(Rafi, ich und Atlant)
- entschuldigt die schlechte Formatierung; nach 2 Stunden Kampf hab ich aufgegeben -
Ziel dieser 2 Wochen Exkursion war es, ohne Anleitung vor die Haustüre zu gehen und sich selber eine biologische Fragestellung zu überlegen. Diese wurde am ersten Abend vorgetragen um die Hypothesen und die Durchführbarkeit mit den Betreuern zu besprechen. Es folgten 2,5 Tage Experimentierzeit, 1,5 Tage zur Auswertung der Daten mit Statistikprogrammen, dem Schreiben von einem Paper mit ca. 6 Seiten und dem Zusammenstellen eines Ergebnisvortrages. Am 5. Tag wurden die Ergebnisse vorgetragen und die Paper verbessert. Alles war auf englisch. In der ersten Woche schwärmten 3 Gruppen mit je 3 Leuten aus und in der zweiten Woche war Selbstinitiative angesagt.
Ursina, Rafi und ich haben die Anzahl und Artenzahl von Schmetterlingsbesuchen auf einer Blumenwiese mit unterschiedlicher Blumenanzahl (Density) und unterschiedlichen Blütenarten (Diversity) untersucht.
Barabara und Michèle auf Ideenfindung
Barbara, Michèle und Atlant haben nektarsuchende Besucher von verschiedenfarbigen Papierblumen mit und ohne Zuckerwasser untersucht
Wo ist Idee für ein Projekt?
Irene, Marianne und Rebecca haben das Fluchtverhalten von Murmeltieren bei unterschiedlichen Distanzen zu Wanderern untersucht
Da sind wir rüber
Biologische Ideenfindung die dritte
Ursina ist erst später nachgekommen; hier ist Brainstorming quasi visualisierbar ;-). (ich und Rafi)
Ran an die Arbeit
Idee gefunden, nun heisst es patch ausmessen (das Versuchsfeld = 2x2m) und regelmässig Eppis in den Boden rammen als Miniblumenvasen ( Rafi und Ursina)
Density 5, Diversity 1
Das patch mit 5 x Milchkraut; kein Wunder, dass da kein Schmetti gelandet ist
Simone auf Besuch
Die Betreuer sind regelmässig vorbei gekommen um sich zu vergewissern, das wir auch gekonnt beschäftigt tun können
(Density 25, Diversity 5)
Warten auf Schmettis... aber bei der Aussicht gerne
...und die Belohnung
Nach der Praxis folgt die Theorie
Paquita (Mitte) hilft Michèle und Barabara bei der Auswertung
Stirnrunzeln bis tief in die Nacht....
Nun hiess es Daten analysieren, Paper schreiben und Vortrag vorbereiten....
Wer sucht sich da nicht den Platz in der warmen Küche direkt neben dem duftenden Kochtopf?
(Rafi, ich und Ursina)
Entspannung im Lago Cadagno
Entern des Uniflosses
Die Uni hat zur Wasserprobenentnahme ein Floss auf dem See. Oben ist Sauerstoffhaltiges Schmelzwasser, in 13m Tiefe kommt ein 0,5m Band mit knallroten Stickstoffbakterien und darunter ist sauerstoff-freies, Stickstoffhaltiges
Bodenwasser.
(Rafi, ich und Atlant)
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